Bundeskanzler Friedrich Merz steht seit seiner Äußerung zur Migration im Stadtbild in der Kritik. Linke und Grüne überbieten sich gegenseitig mit wütenden Anfeindungen und kritisieren scharf die Aussage von Merz man habe zwar in der Migrationspolitik Fortschritte gemacht, aber es gäbe aber "natürlich immer im Stadtbild dieses Problem." Bundesinnenminister Dobrindt sei deshalb dabei "in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen und durchzuführen." Die Fraktionschefin der Grünen Katharina Dröge sagte an den Kanzler gewandt: "Wie sieht man denn das "Problem" außer an der Hautfarbe der Menschen?" Die Aussage des Kanzlers sei verletzend, diskriminierend und unanständig. Der Skandal war losgetreten und Merz sah sich heftigen Kritiken ausgesetzt. Der Fraktionsvorsitzende der Linken Pellmann schloss sich an. "Der offensichtliche Ausrutscher" sei nicht nur deplatziert, sondern habe auch einen "weiteren Stachel in unsere Demokratie gesetzt". Man sieht hier sehr deutlich, wie gespalten die Lager in der Politik sind wenn es um das Thema Migration und ihre Folgen geht.

Ich möchte in diesem Beitrag die Aussage des Kanzlers nicht in Frage stellen oder kritisieren, im Gegenteil. Ich stimme ihm sogar zu. Nein, ich bin nicht der Ansicht, dass Merz um die Hautfarbe der Menschen ging. Es war vielmehr seine Absicht auf die Probleme die die Migration mit sich bringt aufmerksam zu machen. Linke und Grüne drehen jedes Mal einen Riesenskandal aus jeglichen Äußerungen die den Finger in die Wunde legen. Sie selbst verschweigen, beschönigen und schauen lieber darüber hinweg, aber sie können niemandem weismachen, dass sie es nicht sehen. Viele Grünwähler leben in Gegenden in denen sie kaum oder nichts von dem mitbekommen was in unseren Innenstädten passiert. Da fällt es natürlich leicht, andere Meinungen zu diffamieren und Menschen an den Pranger zu stellen, die täglich mit diesen Dingen konfrontiert sind und die ganze Geschichte etwas anders sehen. Friedrich Merz hat die Probleme offen und klar angesprochen. Der Kanzler hat erkannt, wo für viele Wähler der Hund begraben liegt.

Dass die ehemalige Arbeiterpartei SPD sogar in ihrer einstigen Hochburg dem Ruhrgebiet drastische Wahleinbußen hinnehmen musste, verwundert nicht. Die Bürger fühlen sich auch hier von der Politik im Stich gelassen und wenden sich vermehrt der AfD zu, von der sie sich Abhilfe erhoffen. Ob diese jedoch in der erwarteten Form geleistet werden würde wenn die AfD an der Regierung wäre, bleibt fraglich. Zumal ich den Eindruck habe, dass die Bundesregierung alleine gar nichts an dieser Situation ändern kann, egal welche Partei die Regierung stellt. Möglicherweise haben hierbei noch andere Strukturen ihre Hände im Spiel ( EU, UN? )
Es geht in dieser Debatte nicht um Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit. Es geht um das geregelte Maß und darum, dass die Politik endlich wieder ihrer Verantwortung gegenüber den Bürgern und Wählern gerecht wird. Friedrich Merz will etwas ändern, aber noch schwingen Linke und Grüne jedes Mal die Peitsche wenn jemand ihrem Wertekompass die Nadel ausreißen will. Später legte Merz im Streit um seine "Stadtbild"-Äußerung noch einmal nach und verteidigte seine Aussage und betonte er nehme nichts zurück. "Im Gegenteil, ich unterschreibe es noch einmal: Wir müssen etwas ändern und der Bundesinnenminister ist dabei, daran etwas zu ändern und wir werden diese Politik fortsetzen," sagte der CDU-Vorsitzende. Heute sagte Merz dazu: "Fragen Sie ihre Kinder, fragen Sie ihre Töchter, fragen Sie im Freundes- und Bekanntenkreis herum: Alle bestätigen, dass das ein Problem ist - spätestens mit Einbruch der Dunkelheit." Wer seine Töchter frage, werde vermutlich "eine ziemlich klare und deutliche Antwort" bekommen. Und genau hier muss ich dem Kanzler recht geben. Auch ich wurde bereits angequatscht und belästigt von zugewanderten Männern, die in Bahnhofsnähe herumlungern und den Passanten ein Gefühl der Unsicherheit geben.

Und ja es ist eindeutig, dass Männer aus den Kulturkreisen die den Löwenanteil der Migranten stellen, nicht bereit sind westlich gekleidete Frauen und Mädchen zu akzeptieren. Für diese Kerls ist man Freiwild wenn man kein Kopftuch trägt, oder am besten sich gleich komplett verhüllt. Man wird belästigt, bedrängt und verfolgt. Und ich bin keine Kampffeministin die jeden Mann als Feind betrachtet. Ich bin eine Frau die es bisher gewohnt war, sich frei und ungehindert in der Öffentlichkeit zu bewegen, ohne dumm angemacht zu werden. Und nein, ich bin nicht beleidigt wenn mal ein Mann anerkennend pfeift ( was heute kaum noch passiert, weil es einfach aus der Mode gekommen ist ). Ich toleriere aber nicht das Verhalten von Männern aus frauenfeindlichen Kulturen, die von mir erwarten, dass ich mich genauso verhalte wie sie es aus ihren Heimatländern gewöhnt sind. Wenn ich mir im Sommer Gedanken darüber machen muss, dass ich mich bloß nicht zu knapp bekleiden darf um meine Sicherheit nicht zu gefährden, dann läuft etwas gewaltig schief.

Ich rechne es dem Kanzler hoch an, dass er endlich den Mut hat auf genau dieses Problem hinzuweisen. Denn viele Politiker schleichen um dieses Thema herum wie die Katze um den heißen Brei. Wenn die öffentliche Sicherheit wiederhergestellt und gewahrt werden soll, dann braucht es ein härteres Durchgreifen seitens der Regierung. Die unkontrollierte Zuwanderung hat das Sicherheitsgefühl der Bürger nachhaltig zum Schlechteren verändert. Und daran muss gearbeitet werden, es kann nicht sein, dass die Menschen sich nicht mehr trauen im Dunkeln das Haus zu verlassen ( okay, es wurden schon immer Leute überfallen, aber die Gefahr hat sich definitiv vergrößert ) oder Frauen in der Öffentlichkeit massiv belästigt werden. Von den zahllosen brutalen Vergewaltigungen gar nicht zu reden. Auch hier sind die Täter mehrheitlich Migranten. Dies hört sich für manche an als wolle man alle Menschen mit Migrationshintergrund unter Generalverdacht stellen. Nein, dem ist nicht so! Es gibt solche und solche, und es gibt jene die zu uns kommen um Chaos und Gewalt zu stiften. Denen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und unser Werteempfinden am Allerwertesten vorbeigeht. Und genau diese sind es die ihr Aufenthaltsrecht verwirkt haben, und die wir hier bei uns nicht mehr tolerieren können.

Dass Linke und Grüne dem Kanzler rechtes Gedankengut unterstellen war absehbar. Unterstellungen und falsche Beschuldigungen sind das Einzige was diesen Leute einfällt wenn jemand eine andere Haltung vertritt. Bleibt nur zu hoffen, dass sich in der nächsten Zeit tatsächlich eine deutliche Änderung und Verbesserung der Situation einstellt. Meine Heimatstadt Wetzlar ist klein, und ich sehe jeden Tag viele neu ankommende Migranten mit Kisten und Kasten, Kindern und allem drumherum, die hier irgendwie untergebracht werden müssen. Viele schaffen es nicht in geregelte Arbeit und lungern am Bahnhof herum, handeln mit Drogen und werden kriminell. Demzufolge meiden viele Wetzlarer Bürger diesen Bereich, sofern es ihnen möglich ist. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern als dies noch nicht der Fall war. Es gab natürlich schon immer Kriminalität, aber Messerangriffe und eine derartig hohe Zahl an Gewalttaten gegen Frauen und Mädchen im öffentlichen Raum war vor 2015 weitgehend unbekannt, oder beschränkte sich lediglich auf Großstädte. Heute sind auch Kleinstädte oder sogar ländliche Gegenden davon betroffen, und das muss anders werden.

Mein Lob geht an Kanzler Merz für seine offene und deutliche Aussage zur realen Situation in deutschen Städten. Denn genau so ist es, und genau so erleben es viele von uns täglich. Endlich sagt es mal jemand, so mein Gedanke als ich die Aussage von Merz hörte. Zu lange wurde das Thema von der Regierung lieber totgeschwiegen. Ich hoffe, die Politik hat nun endlich verstanden worum es den Menschen in unserem Land geht. Meine Bitte an den Kanzler: Herr Merz, bitte unterwerfen Sie sich nicht wieder der Kritik der Linken und Grünen, bleiben Sie standhaft!
In diesem Sinne, eine schöne Woche Euch allen,
Eure Marion Herzogin von Meranien ♛
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