Sonntag, 12. April 2026

Messertäter an der Lahn - meine Heimatstadt verliert ihr Gesicht

Ich schreibe diesen Post weil ein Vorfall der sich am 7. 4. 2026 in meiner Heimatstadt Wetzlar ereignete mich langsam aber sicher immer mehr am gesunden Menschenverstand unserer Politiker zweifeln lässt. Und nicht nur das: Er lässt bei mir auch große Zweifel an der Ehrlichkeit unserer Führungsriege aufkommen. Denn wie oft wurde uns denn schon in den vergangenen Monaten hoch und heilig versprochen, man werde die ungeregelte Migration eindämmen, man werde sich der ausländischen Straftäter verstärkt annehmen, werde diejenigen sofort ausweisen die Chaos stiften und sich jeglicher Integration verweigern. Doch leider haben sich wohl erneut viele von uns zu früh gefreut, und sich von den Versprechungen der Politiker einlullen lassen. Wetzlar ist nicht zum ersten Mal Thema eines Blogbeitrags. Es ist meine Heimatstadt, dort bin ich aufgewachsen, habe von frühester Kindheit an alles miterlebt was innerhalb der engen Stadtgrenzen geschah. Es ist eine Kleinstadt, und folglich passierte dort nie irgendetwas das auch nur annähernd an das heranreicht was sich tagtäglich am Alexanderplatz in Berlin abspielt. Man konnte ohne um sein Leben fürchten zu müssen die Grünanlagen der Stadt besuchen, die Spazierwege am Lahnufer erwandern, und ganz allgemein einen entspannenden Aufenthalt haben. 

Ich bin als kleines Mädel mit meiner Oma dort überall unterwegs gewesen, und niemand hat auch nur entfernt daran gedacht, dass es mal zu Messerattacken kommen würde. Am Lahnufer wo der anfangs erwähnte Überfall stattgefunden hatte, verbringe ich sehr gerne meine Mittagspausen. Die ruhig dahinfließende Lahn umgeben von Wiesen und altem Baumbestand laden zum Verweilen ein und viele Menschen nutzen Möglichkeit inmitten der urbanen Zone ein wenig Kontakt zur Natur haben. Doch seit 2015 verschlechterte sich die Sicherheitslage in der Stadt kontinuierlich. Für mich ist es längst kein reines Gerücht mehr, dass von Seiten der Politik fleißig daran gearbeitet wird, Deutschland mehr und mehr zu einem bequemen Aufenthaltsort für Straftäter aus dem Ausland zu machen Für diese Zeitgenossen ist unser Land vielleicht ein sicherer Ort, denn harte Strafen hat kaum einer von ihnen zu erwarten. Nur für uns Einheimische hat sich die Situation sehr drastisch zum Schlechteren gewandelt. Kriminelle Zuwanderer erhalten großzügige finanzielle Unterstützung für sich und ihre teils sehr mitgliederstarken Familien. 


Was der Verlust der inneren Sicherheit im Land für uns Bürger wirklich bedeutet, können sich die Regierungsverantwortlichen sicherlich nicht einmal annähernd vorstellen. Sich nicht mehr uneingeschränkt und sorglos im öffentlichen Raum und sogar der Natur bewegen zu  können, ist ein nicht unwesentlicher Verlust für das Freiheitsempfinden des Einzelnen. Trotz aller Versprechungen aus der Politik hat sich an der unkontrollierten Migration nach Deutschland nicht viel geändert. Auch wenn die Regierung nicht müde wird uns vom Gegenteil zu überzeugen. Meine Heimatstadt zeigt mir das Tag für Tag. Schließlich bin ich fast täglich im innerstädtischen Raum unterwegs, verbringe meine Mittagspausen gerne in der City oder im sie umgebenden Grüngürtel. Und hier bringt sich unwillkürlich wieder die Äußerung von Friedrich Merz ins Spiel, die den Blick auf das lenkt was der Kanzler als "Stadtbild" bezeichnete. Zu uns nach Wetzlar kommen noch immer täglich neue Familien aus aller Herren Länder, da kommen mir die Aussagen der Bundesregierung über eine angebliche Reform des Asylrechts, verstärkte Grenzkontrollen und vermehrte Abschiebungen irgendwie seltsam irrig vor. 


Dies ist nicht mein erster Post der sich mit der Zuwanderung nach Wetzlar befasst. Ich kann es nur immer wieder betonen, ich schreibe diese Beiträge nicht weil ich grundsätzlich anderen Ländern und Kulturen feindlich gegenüberstehe, sondern ich schreibe sie weil ich auf den Kontrollverlust der Politik hinweisen will, der höchstwahrscheinlich Teil eines Plans ist, einer Art Agenda nach der sich bisher die meisten Parteien ausrichten. Selbst unter der ehemals konservativen Union die nun die Regierungspartei stellt, ist kaum eine nennenswerte Änderung zum Besseren erkennbar. Die Zunahme der Straftaten durch Migranten ist eine Tatsache die keiner mehr allen Ernstes leugnen kann. Kleinstädte wie Wetzlar blieben bislang relativ verschont, doch nun scheint sich auch hier die Lage zu verschlimmern. Die Wetzlarer Bürger beschweren sich vor allem über die Situation in Bahnhofsnähe. Und nach wie vor sieht und hört die Stadtregierung genauso wenig hin wie die Bundesregierung. Die Sache wird ausgesessen und die verzweifelten Hilferufe der Bevölkerung werden geflissentlich überhört. Es wird schöngeredet, vertuscht und abgestritten. Doch eines steht felsenfest: Die Menschen wissen Bescheid.

Ich werde auch weiterhin die Lage in meinem Heimatstädtchen im Auge behalten. Und auch wenn ich mir meine Freiheit nicht vollkommen nehmen lassen werde, so muss auch ich in Kauf nehmen, dass mir jederzeit etwas passieren kann, wenn ich mich in Parkanlagen oder abseits gelegenen Grünflächen in der Stadt aufhalte. Ich muss und werde darauf hinweisen, dass nicht jeder Migrant friedfertig ist, und nicht jeder bereit ist unsere Werte und Gesetze zu achten. Dies zu verschweigen macht es nur noch schlimmer, und deshalb bin ich absolut dafür, dass man den Finger in die Wunde legt und die Verfehlungen der Politik aufzeigt. 

Wir Bürger tragen die Last dessen was unsere Führung falsch macht. Wenn wir uns nicht mehr frei und ungehindert bewegen können ohne Angst haben zu müssen Opfer einer Messerattacke zu werden, dann läuft etwas ganz gewaltig aus dem Ruder. Die Wetzlarer Bevölkerung lässt leider auch vieles ohne Protest über sich ergehen. Was sollen sie auch groß ausrichten in einer Stadt die Rotgrün regiert wird, und in der jede Art von Kritik sofort als rechts abgestempelt wird. Wenn ich in Wetzlar unterwegs bin, dann erkenne ich wie weit diese Stadt schon abgerutscht ist. Überall Verwahrlosung, südosteuropäische Bettelbanden, Großfamilien von denen wohl die meisten vom Bürger- und Kindergeld leben. Und eine Stadtregierung die korrupt und gleichgültig ist. Natürlich bringt der Fluss der Zeit immer Veränderungen und Wandel mit sich. Aber zu sehen wie vor allem der linksgrüne Zeitgeist alles auf den Kopf stellt was einem bisher vertraut und sicher war, ist für viele schwer erträglich. 

Ich hänge an meiner Heimatstadt, ich bin hier aufgewachsen, zur Schule gegangen, hier habe ich Freunde kennengelernt, hier haben die meisten meiner Familie gelebt und gearbeitet, und  ich trete nun in ihre Fußstapfen. Das Wetzlar wie es zu meiner Kinderzeit war wird es wohl nie wieder geben, damit muss ich mich abfinden. Doch mit einer Politik die das Recht der Bürger auf Freiheit und Sicherheit mit Füßen tritt, werde ich mich niemals abfinden. Und da werden sich sicherlich sehr viele meiner Meinung anschließen. Das Stadtbild wie Kanzler Merz es kürzlich erwähnte, prägt die Innenstadt von Wetzlar überdeutlich. Was die Einwohner wirklich darüber denken, erfährt man nur wenn man die Kommentarspalten unter den Facebook-Posts der Wetzlarer Neuen Zeitung oder der Polizei Mittelhessen liest. Es geht hier nicht um Hass und Hetze, es geht hier um den klaren und unverstellten Blick auf eine schwierige Sachlage. Ich habe oft die Frage im Kopf, warum die Regierung zwar redet und verspricht, aber keine konkrete Änderung zustande bringt. Ich habe bereits in früheren Beiträgen schon angeführt, dass die Gründe dafür möglicherweise auch darin liegen, dass sich die deutsche Regierung an die Gebote von Organisationen wie EU und UN halten muss, die eine Massenzuwanderung fordern. Offiziell geschieht dies um den demographischen Wandel auszugleichen. Dass es dafür allerdings auch andere Gründe geben kann, lasse ich mal offen. Hierzu kann und soll sich jeder sein eigenes Bild machen. 


Mein kleines Heimatstädtchen tut mir manchmal sogar ein wenig leid. Vieles hat es durchmachen müssen im letzten Krieg, und immer wieder hat es sich berappelt und ist wieder auf die Beine gekommen. Wetzlar war immer auch für viele Fremde eine Heimat, und niemand hatte etwas dagegen. Meine Familie hat auch so etwas wie einen Migrationshintergrund. Sie kam aus dem Süden Frankreichs, zog ins Elsass, und von dort nach Düsseldorf und schließlich nach Wetzlar. Doch der uferlose Kurs der neuzeitlichen Politik ist drauf und dran der Stadt den Todesstoß zu versetzen. Ich habe, wie viele andere Wetzlarer Bürger auch, Bilder der Stadt im Kopf ( und im Fotoalbum ) die ein ruhiges und friedliches Städtchen zeigen, indem man leben konnte ohne Chaos und Unsicherheit. Würde die Politik endlich erkennen wie falsch es ist die Migration so aus dem Ruder laufen zu lassen, dann wäre ein Zusammenleben mit gut integrierten Zuwanderern möglich. Dann gäbe es kein vollkommen überlastetes Gesundheitssystem, keine überbordenden Sozialausgaben, und keine ständig zunehmende Kriminalität, die von den Sicherheitsbehörden kaum noch zu verkraften ist. 

Nach dem kürzlichen Vorfall mit einer Messerattacke auf einen 19-jährigen Jogger am Lahnufer hatte ich das Bedürfnis nochmals auf die Sachlage in meiner Stadt hinzuweisen, und meine Besorgnis auszudrücken, die mich durchaus überkommt wenn ich die belebte Innenstadt verlasse um ein wenig Ruhe im Grünen zu suchen. Ich weiß nicht ob man noch die Hoffnung haben kann, dass sich alles zum Guten wendet, wie man so schön sagt. Aber wenn die Politik auf ihrem jetzigen Kurs bleibt, dann sehe ich schwarz. Auch für Wetzlar.


In diesem Sinne, eine gesunde und erfolgreiche neue Woche euch allen,

Eure Marion Herzogin von Meranien ♛







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